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Hofgärtner Hermann Sello


Potsdam
Hermann Sello 1848 (Degas)

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Hofgärtner Hermann Sello'sche Familienstiftung

Familienerinnerungen an Ludwig Persius,

den Königlichen Oberbaurat in Potsdam

von

Marie Pauline Thorbecke geb. Berthold

ca. 1950

Leider ist den Nachkommen unseres großen Vorfahren nur wenig aus seinem Leben bekannt. Sein Nachlass an amtlichen und persönlichen Papieren, worunter sich wahrscheinlich auch Zeichnungen und Architektur-Entwürfe befinden, ruht in einem staatlichen Archiv in Ostberlin, ist uns also z. Zt. nicht zugänglich. Deshalb möchte ich als eine der Ältesten der Familie wenigstens das mitteilen, was mir aus mündlicher Überlieferung bekannt geworden ist. Mein Vater, Paul Berthold, war durch seine Mutter Elise Persius der älteste Enkel von Ludwig Persius. In Kinder- und Jugendzeiten hat er alle Sommerferien bei Großmütterchen Persius in ihrem Witwenhaus im Park von Sanssouci verlebt, hat aus ihrem Munde vielerlei Familiengeschichten und Anekdoten vernommen und hat sie uns viele Male wiedererzählt. Wichtige Ergänzungen erhielt ich aus den Beständen des Archivs unserer Stiftung in Bonn.

Ludwig Persius wurde 1803 geboren als jüngstes der 6 Kinder des Kaufmanns Christian Friedrich Persius in Potsdam. Der hatte eine ausgedehnte, sehr wohl angesehene Weinhandlung am Alten Markt Nr.11, die er auch nach einem schweren Brand wieder zu hoher Blüte gebracht hatte. Er hatte erst spät, mit 41 Jahren, geheiratet. Die napoleonische Zeit brachte dem Geschäft große Schwierigkeiten, sodass es vielleicht nicht mehr glänzend mit ihm stand, als er 1811 starb. Zunächst sollte der älteste Sohn, erst 18-jährig, das Geschäft für Mutter und Geschwister weiterführen. Als nach etwas mehr als einem Jahrzehn der Älteste der Geschwister heiraten wollte, war es nötig, das väterliche Erbe zu verteilen, und da erwies sich denn, dass der nicht sehr fähige Bruder das Geschäft völlig heruntergewirtschaftet hatte. Eine ältere Schwester hatte nach Frankreich geheiratet und wohl allerlei Geld und Geldeswert gebraucht, die großen Weinvorräte in den Kellern waren weitgehend verschwunden, sodass bei der Teilung die Mutter nur noch 3000 Taler erhielt, die beiden unverheirateten Schwestern je 1000 Taler, der zweite Bruder konnte verzichten, da er sich wohlhabend verheiratet hatte, und dem Jüngsten, Ludwig, wurde vorgerechnet, dass er nicht nur ein jahreslanges Studium in Berlin erhalten habe, sondern der Älteste zog auch ein Haushaltsbüchlein der Mutter heran, in dem diese sorgfältig und genau jede kleine Zusteuer aus dem Haushalt, die sie dem Studenten hatte zukommen lassen, ja sogar den monatlichen Geldwert für seine Wäsche notiert hatte. Das alles mache so viel aus, dass er nichts mehr beanspruchen könne. Mit unabgeschlossenem Studium stand der wohl kaum 20-jährige vor einer ganz ungewissen Zukunft.

Sehr bedrückt, ja verzweifelt, war er in den Park von Sanssouci gegangen und hielt sich den ganzen Tag auf der Terrasse vor dem Schloss auf, abwechselnd düster vor sich hinstarrend oder von der Höhe über Park und Landschaft schauend oder zwischendurch Einzelheiten der wunderschönen Rokoko-Architektur aufmerksam betrachtend. Er merkte kaum, dass in dem sonst stillen, menschenleeren Schloss heute etwas Bewegung war. Am Spätnachmittag trat ein Herr mittleren Alters aus einer der Glastüre und kam zu ihm, der auf der Balustrade saß und vor sich hinbrütete, heran. Freundlich sprach er ihn an und sagte: "Ich beobachte nun schon seit heute Vormittag, wie Sie einerseits die Architektur dieses Gebäudes in augenscheinlicher Sachkenntnis studieren und andererseits so finster und unglücklich vor sich hinstarren. Ich merke, dass irgendeine schwere Sorge auf Ihnen liegt. Wollen Sie mir nicht sagen, was Sie bedrückt?" Da berichtete Ludwig Persius ihm von der Katastrophe, die über seine Familie hereingebrochen war und seine Zukunftsaussichten und Hoffnungen vernichtet hatte, und erhielt folgende Antwort: "Ich bin Schinkel, der Architekt aus Berlin. Von diesem Schloss Sanssouci sind die Bauzeichnungen und Risse verlorengegangen, sie sollen jetzt wieder neu aufgenommen werden. Ich habe mir heute mit dem Verwalter das Ganze angesehen, die Arbeiten sollen bald beginnen, und ich mache Ihnen folgenden Vorschlag: Arbeiten Sie bei dieser Neuaufnahme mit, dabei können Sie so viel verdienen, dass Sie bei bescheidener Lebensführung Ihr Studium vollenden können." Es lässt sich denken, mit welchem Glücksgefühl Ludwig Persius diesen Vorschlag annahm. Er hat weiter in Berlin studiert und Schinkel hielt die einmal angeknüpfte Verbindung aufrecht. Er hat nach dem Studium wohl noch eine Weile bei Schinkel im Architekturbüro gearbeitet, bis er sieh als ausgebildeter, fertiger Architekt in Potsdam niederließ und einige Zeit im elterlichen Haus in der Mansarde wohnte. Das Haus ist später durch die Misswirtschaft des Bruders der Familie verloren gegangen.

Als erste Bauten, die er selbständig ausführte, sind zwei oder drei vornehme Wohnhäuser in Potsdam genannt. Dann begann seine große Bautätigkeit in und um Sanssouci. Sicher ist eine Verbindung zu suchen mit seiner Verheiratung mit Pauline Sello, der Tochter des Hofgärtners in Sanssouci. Durch Vermittlung seines großen Lehrmeisters Schinkel erhielt er den Auftrag zum Bau des Schlösschens Charlottenhof, und die reizende, harmonische Gestalt dieses anmutigen kleinen Bauwerkes gewann ihm die Aufmerksamkeit des damaligen Kronprinzen von Preußen, des späteren Königs Friedrich Wilhelm IV., was sein ganzes weiteres Leben bestimmen sollte.

Friedrich Wilhelm machte ihn zu seinem Hofarchitekten und begann, mit ihm den Park von Sanssouci und die Umgebung von Potsdam mit einer Reihe von Bauten zu schmücken. In diese fruchtbare Zeit fällt die erste große Studienreise von Ludwig Persius nach Italien, auf der er bis Rom gelangte. Die schlichte Bauweise der altchristlichen Basiliken machte hier den größten Eindruck auf ihn und in der Toskana die leichten, anmutigen Landhäuser und Gutshöfe. In ihnen fand er die Anregung zur Ausbildung des ihm gemäßen Stils, und er hatte Recht, seine in solchem Geist konzipierten Bauten in die liebliche, leicht bewegte Landschaft um Potsdam hineinzusetzen. Sein schönes Bauwerk, die Friedenskirche in Potsdam am Eingang zum Park von Sanssouci, ist der Kirche San Clemente in Rom ähnlich mit dem Säulen­umgang und dem schlichten, lichten Innern.

Die Kirche von Sakrow ist freier und selbständiger geschaffen. Die vielen anderen Bauten nenne ich hier nicht. Die meisten sind in dem schönen Nachruf der Vossischen Zeitung vom 15. Juni 1845 angeführt, dessen Abschrift wir im Frühling 1962 erhalten haben. In diesen Werken lebt er fort, einer erstaunlichen Fülle von Werken in einem kurzen Leben von nur 42 Jahren.

Abbildungen eines Teiles dieser Bauten sind uns erhalten in Porzellanmalerei auf einer Reihe von Tellern, die die Tochter Elise als Hochzeitsgeschenk erhielt, und die in verschiedenen Häusern aufbewahrt werden.

Friedrich Wilhelm IV. hatte außerordentlich starkes Interesse für Architektur, fürs Bauen. Am liebsten hätte er Bauten über Bauten ausgeführt, zu denen freilich das Geld nicht vorhanden war. Aber er plante gern, skizzierte selber seine architektonischen Wunschträume, und dafür wurde ihm die Bekanntschaft mit Persius eine willkommene Hilfe. Der König hat Gebäude­skizzen entworfen, die Persius als Architekt mit künstlerischem Können in eindrucksvollen Zeichnungen ausführte. Ich habe vor Jahrzehnten gehört, dass der mir bekannte Autor Josef Ponten ein Werk plante: "Architektur, die nicht gebaut wurde", und er sprach mir von solchen Skizzen des Preußischen Königs, die von anderer Hand fachgerecht ausgezeichnet worden seien. Der Autor hat das Werk nie fertiggestellt, er ist darüber gestorben. Diese Mitteilung zeigt aber, dass die Familienberichte über solche gemeinsame Arbeit auf Tatsachen beruhen. Aus der gemeinsamen Arbeit am Bauen und Zeichnen ist eine wirkliche Männerfreundschaft zwischen Friedrich Wilhelm IV, und Persius entstanden. Der Kronprinz und spätere König wohnte ja in Sommermonaten gern im Schloss von Sanssouci und ist dann häufig mit dem Architekten zusammen im Park spazieren gegangen, begleitet von des Königs irischer Dogge namens Brunhilde. Als das Tier, dem Persius sehr zugetan war, starb, ließ der König ein sehr feines kleines Ölbild von ihm malen und schenkte es dem Freund. Im Hintergrund sieht man einen ausgedehnten heroischen Schlossbau in italienischem Stil. Das heiterste Erlebnis dieser Spaziergänge hat Persius selber erzählt: An einem Septembermorgen trat hinter einem dichten Gebüsch ein Bauer hervor und auf den König zu. Dieser blieb stehen und fragte: „Na, was willst Du, mein Sohn?" Der Bauer antwortete: "Ich bin von Werder, Herr König, und Sie haben uns doch vor 5 Jahren alle die Obstbäume geschenkt, damit wir was mehr von unserem Sandboden kriegen, und nun hat ein Baum zwei Äpfel, hier sind sie". Damit zog er zwei Äpfel aus seiner Tasche und hielt sie dem König hin. Der König "Einen für Dich, mein Sohn, und einen für mich, nahm einen Apfel und biss hinein. Der Bauer aber zog ein Messer aus der Tasche, klappte es auf und fing an, den Apfel zu schälen. Der König: "Nanu, ich, Dein König, beiße in Deinen Apfel hinein, wie er aus Deiner Tasche kommt, und Du willst ihn schälen?" Der Bauer: "Och, Herr König, entschuldigen Sie, einer ist mich in die Schiete gefallen und ich weiß nicht welcher."

Friedrich Wilhelm wurde 1845 nach dem Tode seines Vaters König von Preußen. Es ist anzunehmen, dass dem befreundeten Architekten bald größere Aufträge geworden wären. 1845 ging er zunächst auf eine zweite große Reise nach Italien. Es scheint, dass sie zum Teil dadurch finanziert wurde, dass er in Italien wertvolle antike Möbel aus Renaissance- und Barockzeit für die königliche Familie aufkaufte und zurückschickte. Es ist ihm dabei allerdings auch passiert, dass ein oder das andere Stück den Auftraggebern nicht gefiel und ihm nicht abgenommen wurde. Auf diese Weise hat sich ein wunderschöner Barock-Eck­schrank mit Jesuitengiebel und Messingverglasung in meinem Besitz vererbt. Er ist nur aus mittelmeerischem Seekieferholz und das mag als ungenügend betrachtet worden sein. Diese italienische Reise war der letzte Höhepunkt in dem erfolgreichen Leben von Ludwig Persius, das uns Heutigen so reich und wahrhaft glücklich erscheint. Eine schwere Krankheit, vermutlich Typhus, den er sich wohl in Italien zugezogen hatte, führte im Juni 1845 zum Tode des kaum 42 Jährigen. Nicht einmal 2 Jahrzehnte waren seinem hohen künstlerischem Geist als Schaffenszeit vergönnt. Welche Kunstwerke hätte er seiner Heimat wohl noch geschenkt, wenn ihm längere Zeit beschieden worden wäre!

Seine Frau Pauline Persius geb. Sello blieb 36-jährig, mit 6 Kindern zurück, deren Ältestes erst 14 Jahre alt war. Wir haben in dem Bericht gelesen, den Klaus Eggert uns über seinen Großvater, Paul Persius, gegeben hat; dass sie ihr schönes Haus in der Stadt Potsdam aufgab. Der König kaufte es und verlieh ihr als Witwensitz den hübschen kleinen Bau, den Persius Jahre vorher aus einem alten Gärtnerhaus umgestaltet hatte, im Park von Sanssouci gelegen, gegenüber der Orangerie. Über ihre wirtschaftliche Lage gibt der Bericht uns ebenfalls Auskunft. Benachbart lag das Haus ihres Bruders, des Hofgärtners Hermann Sello, des Begründers der Sellostiftung und unseres Familienverbandes. Auch sein Haus war, aus einem älteren umgebaut, eines der anmutigen Werke seines Schwagers Persius.

Pauline Persius hat ihren Mann fast 40 Jahre überlebt, eine starke, lebensvolle, heitere Persönlichkeit, der Mittelpunkt ihrer großen Familie, die sie gern in ihrem Hause als Gäste hatte, auch die Enkel, die Kinder ihrer Tochter Elise Berthold. Deren eines war mein Vater, und alle die Ferien im Park von Sanssouci sind für ihn, das Großstadtkind, die herrlichsten Jugenderlebnisse gewesen. Später kamen auch die Kinder des Sohnes Paul aus Berlin. "Großmütterchen Persius" war die zentrale Erscheinung, von der unablässig Güte, Heiterkeit und Wärme ausstrahlte. Vor allem muss sie eine wunderbare Märchenerzählerin gewesen sein; ihr Wortlaut blieb dem Enkel unvergesslich im Gedächtnis, und in diesem Wortlaut leben sie denn auch bei uns fort. Wenn sie vergnügt war, hat sie unverfälschtes Potsdamsch gesprochen und die erwachsenen Söhne Pauleken, Reinholdeken, Konrädeken, gerufen. Auch zu Späßen war sie aufgelegt. So haben die Enkel die Szene beobachtet, wie allmonatlich ihr Hausarzt zum freundschaftlich-ärztlichen Besuch kam. Den Zylinder in der Hand, im feierlichen Gehrock stand er im Empfangszimmer, Großmütterchen trat vom anderen Zimmer aus herein, er machte eine tiefe Verbeugung, sie einen tiefen Knicks, wobei sie ihm lang die Zunge herausstreckte ---- die er ja doch ansehen wollte.

Von ihrem 60. Jahr an hat sie Haus und Garten nicht mehr verlassen, obwohl sie kerngesund war. Sie hielt sich für alt, und alte Leute gehen nicht mehr aus. Aber jedes Jahr, bis zu ihrem Tode 1883, ließ sie die Putzmacherin, kommen und bestellte sich einen neuen Hut nach der letzten Mode, und diese ganze Galerie von Hüten, die letzten 23 ungebraucht, hat man nach ihrem Tode in einem großen Schrank gefunden, wunderbar die Geschichte der Mode in 3 - 4 Jahrzehnten darstellend. Sie sind erst 20 Jahre später in ein Potsdamer Stadtgeschichtliches Museum gewandert. Ich gestehe, dass meine Schwester und ich sehr bekümmert waren, nicht wenigstens einige davon zu erben. Man befürchtete, die pietätlosen Urenkelinnen könnten sie beim Theaterspielen entweihen.

"Großmütterchens" von Kindern und Enkeln so geliebtes Haus hatte doch einige Sonderbarkeiten. So waren im oberen Stockwerk vier Schlafzimmer hintereinander gelegen, nur durcheinander zugänglich. Das war gewiss angebracht, als mehrere Söhne noch im Hause waren. Als aber Gastzimmer daraus wurden, brachte es manche Peinlichkeit. Meine Mutter erzählte, dass sie mit mir, dem 4 Monate alten Baby, dem einzigen Urenkelkind, das Großmutterchen erlebte, einige Tage dort zu Gast war, dass einer der auswärtigen Söhne des Hauses, noch Junggeselle, dazukam, auch dort wohnte, was ihr denn manche unangenehme Situation schuf, da er immer zur Unzeit durch ihr Zimmer gehen wollte. Aber bei Großmütterchen Persius wurde jede Schwierigkeit nach Möglichkeit mit Lachen überwunden, was denn auch hier geschah.

Auch aus der weiteren Familie erfuhr unser Vater manches, was des Gedenkens wert ist. Zwischen 1848 und 1850 war ein Sello oder ein Fintelmann Hofgärtner auf der in der Havel gelegenen Pfaueninsel, die als Königlicher Besitz zu einem schönen Park ausgestaltet war. Von diesem Hofgärtner berichtete Großmütterchen Persius ein besonderes Erlebnis. Im März 1848, als es gerade dunkel geworden war, wurde der Hausherr durch ein Mädchen an die Haustür gebeten, ein fremder Herr wünschte ihn zu sprechen. Nach kurzem Wortwechsel rief er seiner Frau zu, sie solle Kinder und Dienstleute beiseite schaffen, es solle niemand im Hausflur sein. Dann ging er mit dem Fremden weg, und kam nach einiger Zeit mit ihm und noch einem anderen Herrn zurück und verschwand mit ihnen in seinem Arbeitszimmer. Seine Frau rief er herein und bat sie, ein kaltes Abendbrot für die Herren hereinzubringen, selber zwei Gastzimmer zu heizen, die Betten zu beziehen und alles für die Nacht vorzubereiten, auch am anderen Morgen sehr früh ihnen Frühstück zu bringen, ohne dass irgendjemand etwas davon merke. Alles geschah wie angeordnet, und am anderen Morgen, ehe es hell wurde, verschwanden die beiden Herren wieder, von Sello geleitet, der nach einiger Zeit zurückkam. Von da an ist alljährlich am Datum dieses Tages ein großer Korb wunderbarster Blumen bei der Hausfrau abgegeben worden, ohne ein Wort dazu. Der so eine nächtliche Unterkunft gesucht hatte, war nämlich der vor der Berliner Märzrevolution von 1848 nach England ausweichende Prinz von Preußen, der spätere Kaiser Wilhelm I.


letzte Änderung 1.06.2009 22:02 CEST
durch sello-webteam